AB InBev-Mitarbeiter in Europa und weltweit mobilisieren sich, um Arbeitsplätze und historische Marken zu retten.

Unter der Koordination des Europäischen Verbands der Gewerkschaften für Ernährung, Landwirtschaft und Tourismus (EFFAT) und der International Union of Food, Agricultural, Hotel, Restaurant, Catering, Tobacco and Allied Workers' Associations (IUF) bündeln die europäischen Gewerkschaften innerhalb von AB InBev ihre Kräfte und Maßnahmen ergreifen, um ihre Arbeitsplätze zu verteidigen und NEIN zu der fortgesetzten Maximierung des Shareholder Value zu sagen, die die Unternehmensleitung auf Kosten der Arbeitnehmerrechte und Investitionen in historische Marken anstrebt.

Trotz äußerst positiver finanzieller Aussichten mit wachsender Rentabilität und starker Cash-Generierung baut AB InBev weiterhin Arbeitsplätze in ganz Europa ab. Während Aktionäre und Mitglieder des oberen Managements weiterhin ihre Gewinne und Bonuszahlungen steigern (am 31. Oktober 2023 wurde kürzlich ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von einer Milliarde US-Dollar angekündigt), sehen die Arbeitnehmer von AB InBev, dass ihre Kaufkraft sinkt, und die Gewerkschaften kämpfen darum, angemessene Lohnerhöhungen für sie durchzusetzen Das brachte AB InBev an die Spitze der globalen Brauindustrie.

Die Mobilisierungsphase wird Arbeitnehmer und Gewerkschaften aus Belgien (CSC Alimentation et Services, ACV Puls, FGTB Horval, FGTB SETCA, CGSLB), Deutschland (NGG) und anderen europäischen Partnerorganisationen zusammenbringen, um gemeinsam Folgendes zu erreichen:

  • Der Erhalt der Diebels-Fabrik in Deutschland und die Aufgabe der Arbeit Zerstörung in ganz Europa
  • Die Priorisierung der Menschen vor dem Gewinn, mit Investitionen in lokale Marken, Gesundheit und Sicherheit sowie das Wohlbefinden der Arbeitnehmer
  • Das Engagement mit den Gewerkschaften und die uneingeschränkte Achtung der Arbeitnehmerrechte
  • Die Anerkennung der zentralen Rolle des Europäischen Betriebsrats

Die Mobilisierung wird in einer gemeinsamen internationalen Demonstration gipfeln, die für geplant ist 9. Dezember um 1:00 Uhr in Leuven, Belgien, vor dem AB InBev Hauptsitz (siehe Standort). hier). Arbeitnehmer aus ganz Europa werden sich zusammenschließen, um ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen und endlich Veränderungen zu fordern

Enrico Somaglia, stellvertretender EFFAT-Generalsekretär, kommentierte diese kollektive Mobilisierung und sagte: „Die Arbeitnehmer bei AB InBev fordern einen radikalen Wandel.“ Trotz positiver finanzieller Aussichten beobachten sie, dass das Streben nach Shareholder Value die Hauptstrategie der Unternehmensführung ist, verbunden mit einer radikalen Desinvestition von lokalen historischen Marken. Dies geht zu Lasten der Arbeitnehmerinteressen und der Zukunft der Arbeitsplätze.

IUF EFFAT-Manifest
IUF-Poster

ENDE

 

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