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Seit fast drei Jahren befürwortet die Special Negotiating Group ein Abkommen, das den europäischen Mitarbeitern von Coca-Cola European Partners würdig und respektvoll ist.

Coca-Cola schlägt seinen Arbeitnehmervertretern weiterhin eine Vereinbarung vor, die unter den Bestimmungen des geltenden Rechtsrahmens liegt.

Während der Verhandlungen hat Coca-Cola stets eine aggressive und unprofessionelle Haltung gegenüber den Arbeitnehmervertretern, ihren Experten sowie EFFAT und seinen angeschlossenen Gewerkschaftsorganisationen gezeigt.

Seit Beginn der Verhandlungen hat das Management weiterhin eine Vereinbarung vorgeschlagen, die die Verpflichtungen und Definitionen des europäischen und nationalen Rechtsrahmens nicht berücksichtigt.

Coca-Cola zeigt nicht, dass der soziale Aspekt Priorität hat.

Coca-Cola hat nicht die Absicht, die Arbeitnehmervertreter zu informieren oder zu konsultieren, und möchte, wie seit fast drei Jahren, weiterhin Arbeitsplätze zerstören (2500 Arbeitsplätze in 13 Ländern, dh 10% der Gesamtbelegschaft) und die Arbeits- und Beschäftigungslage verschlechtern Bedingungen ohne weitere Erklärung.

 

Coca-Cola entspricht nicht dem Image, das es allen Verbrauchern, Mitarbeitern und Aktionären vermitteln möchte.

Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme des Besonderen Verhandlungsgremiums

DE_Kommunikationsdokument für die Verhandlungen in Europa
DE_Kommunikationsdokument für die Verhandlungen in Europa
ES_Dokument der Kommunikation über die Verhandlungen in Europa
FR_Dokument der Kommunikation über die Verhandlungen in Europa
NL_Kommunikationsdokument für die Verhandlungen in Europa
PT_Dokument der Kommunikation über die Verhandlungen in Europa

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