EFFAT bereitet sich auf die EU-Wahlen vor und ebnet den Weg für den Kongress mit neuen Führungskandidaten

4. Juni 2024 | Im Rampenlicht

Nur wenige Tage vor den bevorstehenden Europawahlen (6.-9. Juni 2024) tagte das EFFAT-Exekutivkomitee am 3. und 4. Juni 2024 in Brüssel.

Im Vorfeld dieser entscheidenden EU-Wahlen forderte EFFAT seine Mitgliedsorganisationen und alle Arbeitnehmer auf, sich am Abstimmungsprozess zu beteiligen, und betonte die Bedeutung ihrer Stimmen für die Gestaltung der Zukunft Europas. Der Exekutivausschuss erörterte die Bedeutung dieser Wahlen als Wendepunkt für ein gerechteres Europa für Arbeitnehmer.

Die Europawahlen müssen den Grundstein für gerechtere Gesellschaften legen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, um die Demokratie zu verteidigen und zu stärken und der drohenden Bedrohung durch die extreme Rechte entgegenzuwirken. Wieder einmal setzten sich die Mitgliedsorganisationen für das EFFAT-Manifest ein. #CallingEU was in den letzten Monaten befürwortet und gefördert wurde.

Mit Blick auf den bevorstehenden 6. Kongress im November in Valencia stellte EFFAT das Programm, die Agenda und den politischen Horizont vor.

EFFAT-Generalsekretär Kristjan Bragason gab offiziell bekannt, dass er sich beim 6. EFFAT-Kongress nicht zur Wiederwahl stellen werde, da er ab 2025 als Nachfolger von Sue Longley zum amtierenden Generalsekretär der IUL ernannt werde.

Da die Frist zur Vorstellung neuer Kandidaten abgelaufen ist, hat das Exekutivkomitee die folgenden Kandidaten für die folgenden Rollen akzeptiert:

  • Malin Ackholt (EFFAT-Präsidentin):  EFFAT-Präsident
  • Patrick Rehan (FGTB Horval): EFFAT-Vizepräsident
  • Irina Zgonec-Rožej (Gewerkschaft KŽI – Slowenien): EFFAT-Vizepräsident
  • Enrico Somaglia (stellvertretender EFFAT-Generalsekretär): EFFAT Generalsekretär

Die Kandidaten brachten ihr Engagement für die Führung von EFFAT zum Ausdruck, erläuterten ihre Prioritäten und erneuerten ihre Mission, sich weiterhin für die Rechte der Arbeitnehmer einzusetzen und ein gerechteres, demokratischeres Europa anzustreben.