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Laut europäischen Interessenvertretern aus den Bereichen Luftfahrt und Tourismus sind koordinierte COVID-19-Maßnahmen erforderlich, um Arbeitsplätze und die bevorstehende Sommersaison zu retten.

Brüssel - 24. Februar 2021: Vor dem außerordentlichen Treffen der Tourismusminister am 1. März haben 15 europäische Akteure in den Bereichen Luftfahrt und Tourismus die portugiesische EU-Präsidentschaft aufgefordert, ihre Anstrengungen in die Koordinierung aller restriktiven Maßnahmen im Zusammenhang mit COVID-19 zu investieren.

In einem offenen BriefIndustrie- und Arbeitnehmerverbände bekräftigen das Motto der Präsidentschaft: „Zeit zu liefern: eine faire, umweltfreundliche und digitale Erholung“ und skizzieren die verschiedenen Maßnahmen, die den Sektor wiederbeleben würden, indem sie den Neustart des internationalen Reisens ermöglichen, sobald dies sicher möglich ist so. Die Gruppe behauptet, dass am eine Koordination erforderlich ist Reisebeschränkungen, Impfbescheinigungen und TestanforderungenDies alles wirkt sich weiterhin negativ auf den Tourismus und die Luftfahrt aus.

Die Verbände fordern eine Harmonisierung der EU in folgenden Fragen:

  • Weit verbreitete Verwendung erschwinglicher, zuverlässiger und schneller Tests zur Erleichterung der derzeitigen Reisebeschränkungen;
  • Beendigung der Quarantäneanforderungen für Flugreisende, die bereits negativ getestet wurden;
  • Klarheit über Zeitpunkt, Sprachen und Ausnahmen von COVID-19-Tests, die noch unklar sind;
  • Befreiung geimpfter Reisender von Tests, Quarantäne und anderen Einschränkungen;
  • Verwendung von Impfungen nicht als Voraussetzung für Reisen, sondern zur Unterstützung des Neustarts des Flugverkehrs.

„Wir glauben, dass die Europäische Union die Überreste des Tourismus- und Luftverkehrssektors retten kann, indem sie einen wirklich koordinierten Ansatz für diese Herausforderungen anwendet. Das derzeitige Flickenteppich an Beschränkungen in ganz Europa sorgt für Verwirrung in der europäischen Reise- und Tourismusbranche sowie bei den Arbeitnehmern. “ sagen die Verbände und weisen darauf hin, dass Unvorhersehbarkeit und mangelnde Klarheit über Beschränkungen die Konnektivität des Luftverkehrs behindern, was wiederum die Beschäftigung im Luftverkehrssektor, im Tourismus und darüber hinaus gefährdet.

Eine klare und präzise Reihe koordinierter Maßnahmen in ganz Europa wird dazu beitragen, das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederherzustellen, und ist die einzige Chance, die bevorstehende Sommersaison zu retten. Andernfalls könnten europaweit Hunderttausende mehr Arbeitsplätze verloren gehen.

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Medienkontakt: Maddalena Colombi | [E-Mail geschützt] | +32 488337409

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