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CCEP gab heute gegenüber dem Betriebsrat und der gesamten Belegschaft die Absicht bekannt, sein Geschäftsmodell in Bezug auf die Lieferung von Waren und den Vertrieb von Chaqwa Coffee zu ändern.

In den letzten Jahren gab CCEP bekannt, dass die Lieferungen von Gütern durch Richtlinien stetig zurückgegangen sind und dass Großhändler und andere Kunden andere Lösungen bevorzugen, und kündigte die Absicht an, die Logistikzentren in Heppignies und Hasselt zu schließen, die durch sogenannte ersetzt werden Cross-Docks, die von externen Anbietern betrieben werden.

Darüber hinaus wird die Einführung neuer Verkaufsautomaten / Kühler und neuer Technologien ein neues Organisationsmodell erforderlich machen, bei dem heiße und kalte Getränke gemeinsam geliefert werden. Zu diesem Zweck wird ein neues Unternehmen für Hot- und Cold-Full-Service-Vending gegründet.

Die angekündigte Folge dieser Entscheidungen ist, dass die Gesellschaft beabsichtigt, ein Massenentlassungsverfahren in Kraft zu setzen Belgien Betroffen sind 132 Mitarbeiter, davon 34 Angestellte und 98 Arbeiter.

Aus organisatorischen Gründen gibt das Unternehmen an, dass die Möglichkeit besteht, diese Entlassungen zu verringern, indem 123 auf andere Positionen innerhalb von CCEP übertragen wird.

In Luxemburg, 6 Mitarbeiter sind betroffen. Das Unternehmen teilte mit, dass alle 6 erfolgreich intern neu bereitgestellt werden können.

Das neue Modell soll 2020 mit folgendem Zeitplan einsatzbereit sein:

- Die neue Betreibergesellschaft, die den Vollservice für heiße und kalte Getränke anbietet, ist am 1. Januar 2020 einsatzbereit.

- Das Lager in Antwerpen soll im ersten Quartal 1 optimiert werden.

- Das neue Crossdock in Heppignies soll im zweiten Quartal 2 einsatzbereit sein.

- Das Vertriebszentrum in Heppignies wird im dritten Quartal 3 geschlossen.

- Das neue Crossdock in Hasselt wird im dritten Quartal 3 eröffnet.

- Das Hasselt-Distributionszentrum soll anschließend im vierten Quartal 4 geschlossen werden.

Das Rechtsberatungsverfahren wird nun durchgeführt, und wenn Entlassungen unvermeidbar sind, sollen Verhandlungen über einen Sozialplan folgen.

TCCC gab die Auslagerung bestimmter Teile seiner Finanzdienstleistungen bekannt. In Europa wären die regionalen Finanzzentren in Warschau (Polen) und Drogheda (Irland) betroffen. Es ist unklar, wie viele Positionen betroffen wären, da das Unternehmen eine sehr allgemeine Aussage getroffen hat. Schätzungen zufolge gibt es in Warschau etwa 50 bis 60 Stellen und in Drogheda bis zu 200 Stellen.

CCHBC Italien kündigte die Umstrukturierung seiner Handelsorganisation. 137 Positionen sind zu streichen

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